Geschichte

Fehler in der Vergangenheit

1965 entstand der Begriff der Software Krise. Meist überstieg die Komplexität der zu erzeugenden Anwendungen die Möglichkeiten der verfügbaren Methoden und Techniken. Ebenso steckte die Teamentwicklung noch in den Kinderschuhen. In Folge wurde fehlerhafte Software erzeugt, für die weder Kosten noch Termine eingehalten werden konnte. 1968/1969 wurde der Begriff der Software Technik geprägt um einen Ausweg aus der Krise zu schaffen.



Jedoch bis in die 80er Jahre hinein änderte sich nichts wesentliches an der Art und Weise der Entwicklung. Ein typisches Projekt dauerte ein bis zwei Jahre. Maximal 70 Prozent der Projekte fanden überhaupt einen Abschluß. Gemittelt über die gesamte Entwicklungszeit produzierte jede am Projekt beteiligte Person weniger als zehn Zeilen exekutierbaren Code pro Tag. Während der Entwicklung wurden in 1000 Zeilen Code zwischen 50 und
60 Fehler entdeckt - nach Auslieferung immer noch vier. 90 Prozent aller Fehler basierten auf Problemen in der Produktdefinition und Problemanalyse.



Erst Mitte der 90er Jahre konnte die Fehleranfälligkeit durch geeignete Werzeuge verbessert werden. Jedoch wurden die Anwendungen immer größer - bis zu mehreren Millionen Zeilen Code.



Sämtliche unterstützende Werkzeuge (Tools) versuchen dieses Dilemma automationsgestützt in Griff zu bekommen - einerseits vollständige Analysen und Anforderungen einzusammeln - andererseits den Entwicklungsprozeß bis zur Dokumentation und Wartung qualitätsgesichert zu unterstützen.



GNC bedient sich neben den mehr als 100 Mannjahren Erfahrung in der Softwareentwicklung einerseits einer standardisierten Methode (Oracle CDM Rule Frame) und andererseits einem begleitendem Werkzeug - dem Oracle Designer.
GNC @ nussdorfer lände 23, 1190 wien, T 43-1-3709787, F 43-1-3709787-99, office@gnc.at
nicht angemeldet
Ihr Warenkorb | Ihre Daten
Deutsche Seite English Page